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Bundeswehr wappnet sich gegen Ausfälle von Tornados



 
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starfighter
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PostPosted: 02.04.2007, 17:57    Post subject: Bundeswehr wappnet sich gegen Ausfälle von Tornados Reply with quote

02. April 2007
Vom Fliegerhorst im schleswigschen Jagel sind am Montagmittag sechs Bundeswehr-Tornados für den Einsatz in Afghanistan gestartet. Sie legen die Strecke in mehreren Etappen zurück und sollen am Donnerstag im nordafghanischen Mazar-i-Sharif landen. Dabei wappnet sich die Bundeswehr gegen technische Ausfälle von Maschinen: Schon am Morgen waren vier zusätzliche Tornados in Richtung Afghanistan aufgebrochen. Wenn sichergestellt ist, dass alle sechs für den Einsatz zugesagten Maschinen intakt ankommen, sollen die übrigen vier wieder umkehren. Alle Jets gehören dem Aufklärungsgeschwader „Immelmann“ an.


Mit einem Abschiedsappell wurden die etwa 200 Soldaten des ersten Kontingents auf ihren Einsatz eingestimmt. Verteidigungsminister Franz Josef Jung (CDU), Generalinspekteur Wolfgang Schneiderhan und Luftwaffeninspekteur Klaus-Peter Stieglitz hielten Ansprachen. Jung bezeichnete den Einsatz abermals als notwendig für den Schutz der Zivilbevölkerung sowie zur Unterstützung der Internationalen Schutztruppe für Afghanistan (Isaf).


Nicht direkt an Kampfeinsätzen beteiligt



Vorbereitung für den Abflug
Die Nato hatte die mit hochmodernen Kameras ausgerüsteten Aufklärungs-Tornados zur Unterstützung der Isaf angefordert. Sie sollen Stellungen der radikalen Taliban ausfindig machen, damit diese von Nato-Partnern gezielt angegriffen werden können. Die deutschen Tornados sollen sich hingegen nicht an direkten Kampfeinsätzen beteiligen. Gleichwohl handelt es sich um den bislang umstrittensten Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan.


Die für die Mission bestimmten Maschinen heißen im Fach-Jargon Recce-Tornados, wobei Recce für „Reconnaissance“ (Aufklärung) steht. Für den Aufklärungseinsatz wird die Basisversion des Tornados aufgerüstet: Aus einem Zusatzbehälter unter dem Rumpf des Jets machen dann zwei optische und eine Infrarot-Kamera Bilder. Die Infrarot-Aufnahmen können teils bereits im Flug ausgewertet werden, die übrigen Daten erst am Boden. Insgesamt verfügt die Bundeswehr über etwa 30 Recce-Ausrüstungen. Bewaffnet sind die Flugzeuge nur zum Selbstschutz.


Hilfe bei der Vermisstensuche



Das Herz eines Recce-Tornados: Die Aufklärungseinheit
Ihren ersten großen Auftritt hatten die deutschen Aufklärungstornados im Inland: Im Januar 1995 lieferten die Jets mit ihren Spezialkameras Luftbilder von den Hochwasser-Gebieten an Rhein und Elbe. Auf sechs Kilometern Film hielten sie damals Flutverlauf und Strömungsverhältnisse fest. Die Einsatzzeit der Tornados liegt bei etwa zwei Stunden. Pro Stunde legen die Jets knapp tausend Kilometer zurück.


International kamen die deutschen Recce-Tornados ab August 1995 im Auftrag der Vereinten Nationen zur Luftaufklärung in Bosnien zum Einsatz. Aus einer Höhe von mehr als 3000 Metern entdeckten die deutschen Aufklärer unter anderem die Besatzung eines abgeschossenen französischen „Mirage“-Kampfflugzeugs.




Insgesamt blieben deutsche Aufklärungstornados fast sechs Jahre lang auf dem Stützpunkt nahe dem italienischen Piacenza stationiert. Im Rahmen des Nato-Einsatzes flogen sie von dort bis August 2001 Aufklärungseinsätze für die Bosnien-Friedenstruppen Unprofor, Ifor, Sfor, aber auch während der Nato-Luftangriffe auf Rest-Jugoslawien 1999 und für die Kosovo-Truppe Kfor.

Text: FAZ.NET mit dpa und Reuters
Bildmaterial: AP, ddp, dpa, F.A.Z.
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starfighter
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PostPosted: 02.04.2007, 17:59    Post subject: Reply with quote

02. April 2007
Der alte Frank starb am 7. Juni 2003 in einem Bus in Kabul. Der Frank, den seine Frau liebte, der die Straßenfeste in dem kleinen idyllischen Ort Geismar im nordhessischen Ederbergland organisierte, der gerne Freunde in seinen Partykeller mit dem kleinen Tresen, den Tennispokalen, der Dartscheibe und den Andenken an seine Bosnien-Einsätze einlud. Der neue Frank hat keine Freunde mehr, er feiert nicht mehr, meidet Menschen, hat Angst, die Kontrolle zu verlieren im Kampf mit seinem Krieg, den er in sein Haus zu seiner Familie gebracht hat und der ihn immer wieder überfällt.


Wenn die Schlaftabletten im Morgengrauen endlich ihre Wirkung zeigen, dann tauchen Bilder von Granaten- und Raketeneinschlägen auf, wehrlos rutscht er auf allen vieren, versucht zu fliehen, in der Hand eine Waffe, die nicht schießt. Von jenem Morgen aber vor dreieinhalb Jahren in Kabul träumt der Siebenunddreißigjährige nicht. Von jenem Morgen, an dem der alte Frank starb und den neuen Frank zurückließ. Einen, der sagt: „Wäre ich doch nicht aus Afghanistan wiedergekommen.“


Ein Abenteuer, ein Erlebnis unter Kameraden



Leidet unter den Folgen des Kabul-Einsatzes: Frank Dornseif
Mit 21 Jahren ging der gelernte Bäcker Frank Dornseif zur Bundeswehr - um aus der Provinz herauszukommen, dort wo jeder jeden kennt und alles wirkt, als sei die Zeit seit langem stehengeblieben. Abenteuer erleben und die Welt kennenlernen. Sich vielleicht auch etwas beweisen. So sagte Dornseif sofort ja, als ihn seine Vorgesetzten 1998 fragten, ob er nach Bosnien-Hercegovina wolle. Es war ein Abenteuer, ein Erlebnis unter Kameraden. „Wie ein Familienausflug“, sagt Dornseif. Natürlich waren da die Minen, die ausgebombten Häuser, das Leid der Bevölkerung, die Angst vor den flüchtigen Kriegsverbrechern. Und doch weinte Dornseif, als er wieder zurückmusste, zurück zu seiner Frau, der damals sechs Jahre alten Tochter und der Scheune etwas abseits der Straße, an der sie seit Jahren bauten, um dort glücklich zu werden.


Der Einsatz hatte dem Oberfeldwebel Spaß gemacht. Er war als Versorger tätig, er musste von Zigaretten über Post bis hin zu Motoren alles herbeischaffen, was die Soldaten so brauchten. In Dornseifs Partykeller hängt noch immer ein Poster von der alten Brücke über die Neretva, vom muslimischen Viertel in Mostar. Ein Andenken an einen Einsatz, der Dornseif noch immer schwärmen lässt, davon, wie sie die Schluchten des Balkans erkundeten, von denen sie in Karl-May-Büchern gelesen hatten, davon, wie sie Armenküchen unterstützten und wie die Bevölkerung sie freudig begrüßte.


„Ich habe das erste Mal gesagt ,Ich habe Angst'“



Vier Soldaten kamen bei dem Anschlag auf den Bundeswehr-Bus ums Leben
Damals hätte er nie geglaubt, dass ein Einsatz ihn so verändern könnte. Aus ihm einen Mann machen könnte, der ohne Antidepressiva den Tag nicht übersteht und keine Ruhe finden kann, der Zitteranfälle bekommt und manchmal tagelang nur noch im Bett liegt. Afghanistan war von Beginn an anders als seine beiden Einsätze in Bosnien. Sogar die Wochen zuvor waren anders. Das Training war härter und die Gedanken waren beunruhigender. Afghanistan, das waren für Dornseif Berge, Wüste, Mudschahedin und Rambo. „Ich habe das erste Mal zu meiner Frau gesagt: ,Ich habe Angst.' Es war vor allem die Ungewissheit vor dem, was mich erwartete.“


Dennoch hatte er gedacht, er sei gut vorbereitet auf die Blechhütten mit den als Splitterschutz an den Wänden angehäuften Sandsäcken, auf die Raketenangriffe, auf die Stunden im Bunker und darauf, dass die Masse der Bevölkerung ihm diesmal nicht zujubeln würde. Heute sagt Dornseif: „Wenn sie könnten, wie sie wollten, würden sie uns alle am nächsten Baum aufknüpfen.“ Er hasst dieses Land und seine Menschen.


Reste der Sonnenbrille steckten in den Augen


Im Februar 2003 hatte der Einsatz in Afghanistan für Frank Dornseif begonnen, am 7. Juni 2003 sollte er zu Ende sein. Am Vorabend hatten die Soldaten gegrillt, getrunken, mit der Ablösung eine kleine Abschiedsfeier in ihrem aus Sandsäcken errichteten Biergarten gefeiert. Mit ein wenig Wehmut und Heimatliedern. Anja Dornseif telefonierte noch ein letztes Mal mit dem alten Frank. Am nächsten Morgen gab es ihn nicht mehr. Ein Selbstmordattentäter lenkte einen Lada mit rund 100 Kilogramm Sprengstoff in den Bus, in dem Dornseif, inzwischen Hauptfeldwebel, und 32 andere Soldaten saßen.


Frank Dornseif hörte die Explosion nicht, fühlte nur Taubheit in seinem Gesicht, über das Blut rann. Stille. Dann die Schmerzens- und Angstschreie seiner Kameraden. Doch er hat keine Bilder dazu. Die Reste seiner Sonnenbrille steckten in seinen Augen, ein Lid war halb abgerissen. Zwei Soldaten trugen ihn aus dem Bus. Er schmeckte den Staub, das Blut, fühlte das trockene Gras in seinem Rücken, die Sonnenstrahlen in seinem verunstalteten Gesicht und den kalten Beton des Pfeilers, an den sie ihn lehnten.


„Atme doch“


Und dann das Gefühl, keine Luft zu bekommen, die Angst zu ersticken. Der Glaube, dass der fremde Mann vor ihm ihn umbringen wollte, indem er ihm die Maske auf Mund und Nase drückte. Bis die Rufe zu ihm durchdrangen: „Mensch, du musst atmen. Atme doch.“ Das war der Moment, als aus dem alten Frank ein anderer wurde. An jenem Tag, als das erste Mal deutsche Bundeswehrsoldaten bei einem Auslandseinsatz durch einen Angriff starben. Oft hat Frank Dornseif bereut, dass er nicht auch getötet wurde wie vier seiner Kameraden.


Er überlebte. Mit unzählbaren Splittern im Gesicht, die er noch heute mit seinen Fingern unter der Haut ertasten kann, mit Wunden an den Beinen, die verheilten, und mit der kaputten Seele, die es nicht tat und wohl auch nie tun wird. Die Diagnose: posttraumatische Belastungsstörung (PTBS). Bis Ende 2005 wurde sie bei 640 Bundeswehrsoldaten festgestellt - 640 von rund 200 000, die an Auslandseinsätzen beteiligt gewesen sind. Weniger als ein Prozent, heißt es bei der Bundeswehr. Wie hoch die Dunkelziffer ist, weiß niemand.


Die Flucht vor den Erinnerungen misslingt


Wenn die Sonne Dornseif ins Gesicht scheint, dann liegt er wieder an dem Betonpfeiler in Kabul, wenn er duscht, kommt die Panik zu ersticken in ihm hoch, wenn er Schreie hört, denkt er, es sind seine sterbenden Kameraden. Flashbacks. Er leidet an Migräne, ist oft aggressiv, hat Schweißausbrüche. Seine Frau und seine Tochter konnte er lange nicht an sich heranlassen, Berührungen nicht zulassen. Noch immer versucht er, seine Probleme mit sich auszumachen. Einen Eisklotz habe sie zurückbekommen, sagt seine Frau, die selbst eine Therapie machen musste. Sie hatte die Veränderung früh bemerkt, früher als ihr Mann. Er fand sich normal, nur das Umfeld hatte sich in seinen Augen gewandelt.


Monatelange Therapien unter anderem in den Bundeswehrkrankenhäusern in Hamburg und Berlin haben ihm nicht geholfen und ebenso wenig der Film mit Aufnahmen des zerstörten Busses und der toten Soldaten, die Dornseif damals mit seinen verletzten Augen nicht sehen konnte. Er flieht vor den Erinnerungen, doch er schafft es nicht. Aus der Bundeswehr ist er ausgeschieden. Es war einer von zwei Besuchen in einem Jahr voller Krankenhausaufenthalte, zu denen seine Vorgesetzten sich durchringen konnten: Dornseif musste unterschreiben, dass die Bundeswehr ihn in den Ruhestand befördern dürfe.


Mit dem Klageverfahren das Kapitel abschließen


Dann musste noch überprüft werden, ob es sich wirklich um einen „Unfall“ im Einsatz gehandelt hatte. Nun kämpft Dornseif in einem Klageverfahren dafür, dass ihm ein angemessener Behinderungsgrad bescheinigt wird. Damit er das Kapitel abschließen kann. Für die Bundeswehr ist sein Fall erledigt, und auch seine Kameraden von einst sieht er kaum noch, nur einmal im Jahr am 7. Juni, wenn sich einige Überlebende treffen, um der Toten zu gedenken.


Ein Lebensziel hat Dornseif nicht mehr. Er kann nicht planen, weiß nicht, wie es ihm in Zukunft gehen wird. Seine Krankheit hat er bis heute nicht verstanden. Oft hat er gehofft, dass alles wieder werde wie früher. Doch der neue Frank weiß nicht mehr, wie er vorher war, was er anderes gemacht hat. Das wusste nur der alte Frank, der ohne Krieg in seiner Seele.

Text: F.A.Z., 02.04.2007, Nr. 78 / Seite 7
Bildmaterial: F.A.Z. - Falk Orth, picture-alliance/ dpa/dpaweb, Reuters
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Marina
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PostPosted: 09.04.2007, 09:48    Post subject: Reply with quote

Bundeswehr unterstellt Tornados in Afghanistan der NATO

Masar-i-Scharif (dpa) - Die Bundeswehr unterstellt heute ihre sechs Aufklärungs-Tornados für den Afghanistan-Einsatz planmäßig der NATO. Die im nordafghanischen Masar-i-Scharif stationierte Piloten sollen Bilder von Taliban-Stellungen machen und an die Internationale Schutztruppe ISAF weiterleiten. Kampfeinsätze sollen sie nicht fliegen. Unterdessen sind bei Explosionen sieben ISAF-Soldaten getötet worden, darunter sechs Kanadier.
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mercedes
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PostPosted: 13.04.2007, 10:26    Post subject: Reply with quote

sad

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mercedes
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PostPosted: 13.04.2007, 10:27    Post subject: Reply with quote

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mercedes
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PostPosted: 13.04.2007, 10:28    Post subject: Reply with quote

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mercedes
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PostPosted: 13.04.2007, 10:29    Post subject: Reply with quote

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mercedes
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PostPosted: 13.04.2007, 10:30    Post subject: Reply with quote

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mercedes
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PostPosted: 13.04.2007, 10:34    Post subject: Reply with quote

Und jetzt das:


Überlebender Pilot hatte großes Glück
Eine Böe hatte den Fallschirm in eine Felswand hineingedrückt. Wäre der Schirm nicht hängengeblieben, hätte der Deutsche wohl kaum überlebt. So erlitt er nur leichte Verletzungen.
Der deutsche Pilot, der den Tornado-Absturz im Berner Oberland überlebt hat, hat nach Darstellung der Retter großes Glück gehabt. Nach dem Auslösen des Schleudersitzes habe sich der Fallschirm rund 100 Meter unter der Absturzstelle an der Nordwand der Aebniflue an einer Felsnase verfangen, berichtete der Rettungsarzt Bruno Durrer.

Böen hätten den Falschschirm offenbar in die Wand hineingedrückt, sagte Durrer am Freitagmorgen im Schweizer Radio DRS. Wäre der Schirm nicht hängen geblieben, hätte der Mann kaum überlebt. Durrer hatte sich zusammen mit einem zweiten Retter aus einem Hubschrauber zum Verunglückten abseilen lassen. Dieser war bei Bewusstsein und ansprechbar. „Er sagte uns, er habe nicht geglaubt, dass es möglich ist, ihn dort herauszuholen“, berichtete der Arzt. Man habe den Verunglückten sofort gesichert, dann mit Messern die Leinen des Fallschirms durchschnitten und ihn herausgeflogen. Die Rettungsaktion war wegen starker Eis- und Steinschlaggefahr erschwert worden.

Der Überlebende kam mit leichten Verletzungen davon. Der zweite Pilot war bei dem Unglück ums Leben gekommen. Weshalb der Tornado der Bundeswehr am Donnerstagnachmittag in die Felswand raste, ist nicht bekannt. Augenzeugen hatten beobachtet, dass die Maschine auf dem von den Schweizer Behörden bewilligten Übungsflug sehr tief durch das Lauterbrunnental unterwegs war.



Quelle: Welt online
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